Nachhaltigkeit bei mo systeme

Die Grundidee: Mehrfachverwendung in einer Einmaligkeitsbranche
Für mo systeme hat der schonende Umgang mit unserer Umwelt in allen Bereichen eine sehr hohe Priorität. Das ist ungewöhnlich in unserer Branche: Live-Kommunikation, Experiential Marketing, temporäre Architektur – wenn es darum geht, eine Marke einmalig in Szene zu setzen und sich von der Konkurrenz abzuheben, scheuen Firmen oft keine Kosten. Leider oft auf Kosten der Umwelt: sowohl einmalige Messeauftritte als auch umfassende Roadshows verursachen viel Abfall, kosten viel Energie und hinterlassen nicht nur einen großen Eindruck auf das Zielpublikum, sondern auch einen entsprechend großen CO2-Fußabdruck.

mo systeme entwickelt Produkte, die ein nachhaltiges Marketing ermöglichen und verbessern. Unsere Tools sind mobil, modular und wiederverwendbar, und unsere Einzelkomponenten können zu verschiedensten Konfigurationen zusammengesetzt werden. Wir vermieten unsere Systeme und erreichen damit eine maximale Auslastung und Effizienz. So können unsere Kunden einmalig auftreten und die Umwelt dabei schonen.

Nachhaltige Materialien, Produktions- und Transportweise
Wir entwickeln und produzieren hochwertige und langlebige Produkte – keine Wegwerflösungen. Unsere Produkte sind äußerst langlebig und verschleißarm. Von der Qualität sind wir so überzeugt, dass unsere Gewährleistungen weit über den vorgeschriebenen Rahmen hinausgehen. Wir sind darüber hinaus bereit, einmal verkaufte Produkte wieder in unseren Bestand zurückzuführen und aufzuarbeiten.

Auch unsere Herstellungs- und Transportverfahren sind umweltgerecht ausgerichtet. Unsere Organisationsstrukturen räumen dem Umweltschutz eine besondere Position ein: von der Produktion vor Ort in Berlin über unsere Marketing- und Vertriebs-Prozesse bis hin zur Logistik. Bei der Konzeption und Produktion streben wir an, die Entstehung von umweltbelastenden Substanzen zu vermeiden oder zu minimieren.

Unsere Produkte sind transport- und montageoptimiert: Dies gilt für Logistiklösungen von Einzeltransporten bis hin zu Containertransporten auf dem Seeweg.Unser Vertrieb verzichtet auf eigene Fahrzeuge. Vielmehr nutzen wir die Bahn zu mehr als 80% und greifen wenn nötig auf Mietflotten zurück. Hauptfortbewegungsmittel für die Menschen bei mo systeme in Berlin ist das Fahrrad.

Abfallreduktion, Recycling und Energieeinsparung
Wir bemühen uns um konsequente Abfallvermeidung in all unseren Produktions- und Montageprozessen. Unsere sortenreinen Restmaterialien spenden wir an Künstler, Studenten in kreativen Berufen und gemeinnützige Organisationen, die das Rohmaterial verwenden können.

Zertifizierung „Sustainable Company powered by FAMAB“
Seit 2004 setzt mo systeme auf Nachhaltigkeit. Dieser jahrelange Einsatz wurde im September 2013 mit der Zertifizierung als „Sustainable Company powered by FAMAB“ honoriert. FAMAB, der Verband Direkte Wirtschaftskommunikation e.V. hat gemeinsam mit CO2OL und Viabono Branchenstandards für nachhaltiges Wirtschaften in der Live-Kommunikation entwickelt. Viabono wurde 2001 auf Initiative des Bundesumweltministeriums und des Umweltbundesamtes gegründet, um eine einheitliche, für den Verbraucher wiedererkennbare Marke entgegenzusetzen.

‚Sustainable Company powered by FAMAB’ bekommen Unternehmen, die anhand eines elf Bereiche umfassenden Kriterienkatalogs auf alle Belange des nachhaltigen Handelns hin geprüft wurden. Bei der Entwicklung der Branchenstandards hat der FAMAB die Branchenrelevanz, Praxisnähe und Transparenz zum Credo für die Erarbeitung der Standards erklärt. Unter den elf nachhaltigkeitsrelevanten Unternehmensbereichen finden sich zahlreiche Maßnahmen für die nachhaltige Unternehmensführung, die jedoch nicht alle das gleiche Gewicht haben: von Brancheninsidern wurden sie gemeinsam mit den Nachhaltigkeitsexperten in hoch, mittel und niedrig eingestuft und werden im Rahmen einer Zertifizierung einzeln überprüft, bewertet und im Kontext bepunktet. So besteht ein Unternnehmen nur dann, wenn es beispielsweise im Rahmen von Energieeinsatz, Abfallvermeidung und Mobilität genauso wie in der Mitarbeiterverantwortung ‚State of the art’ ist.