Quer durch Europa mit einer Botschaft und einer modulbox.

Der letzte Teil der Tour ist in der zweiten Juniwoche in Hamburg gestartet. Über Dänemark ging es durch Skandinavien, über das Baltikum nun zurück nach Berlin.

Drei Wochen in denen eingeladen wurde zu den Vorteilen des Binnenmarktes zu sprechen, sich zu informieren und an kleinen Aktionen teilzunehmen. Ziel war es, mit Menschen aus allen Gesellschaftsschichten in Kontakt zu treten und die alltäglichen Vorteile des Binnenmarktes aufzuzeigen.

Von Hamburg weiter nach Odense (Dänemark), Malmö und Stockholm in Schweden, Turku in Finnland, Tartu in Estland und bis nach Lettland in Ljepaja zum Festival der lettischen Minderheiten und Klaipeda, Litauen.

Die über 17.400 km lange mehrteilige Informationsreise mit einer modulbox ist mit einer Reihe von dynamischen Aktivitäten ausgestattet. Da es bei dieser Tour nicht nur um Lernen geht – es geht auch darum, Spaß zu haben. Von interaktiven Exponaten über bewusstseinsfördernde Spiele bis hin zu zum Nachdenken anregenden Interviews gibt es etwas, das jeden Teilnehmenden fesselt.

Zusammenhalt hat sich immer gelohnt und das wird auch weiterhin so sein, ganz besonders in intensiven Zeiten wie diesen. Dies hatte sich die EU-SINGLE MARKET TOUR zur Aufgabe gemacht und war mit Unterbrechungen zwei Jahre unterwegs.

Zu der Tour möchten wir zehn wichtige Details teilen. Sie zeigen, welche Komplexität im zweijährigen Projekt gesteckt hat und welche Möglichkeiten die modularen modulbox mo-systeme bieten:

Projektablauf
Ein langer Projektvorlauf, verbunden mit Budgetverhandlungen, inklusive Lösungen zu Branding-Tausch und einfacher Handhabe, ergaben die Entscheidung für die kleine modulbox und damit ein kompakter Transport sowie einfacher Auf-/Abbau an so unterschiedlichen Standorten. Auch ein Mietsystem war Bedingung um die Forderungen in Nachhaltigkeit zu erfüllen.

EU-Länderversionen
Um alle Menschen sprachlich abzuholen, musste die modulbox wandelbar sein. Pro Land und Sprache gab es jeweils ein Set von zwei Banner für den Dachkubus und eine Magnetfolie für den Innenraum und eintauschbare Paneel für den Tresen. Das Design kam direkt vom Auftraggeber der EU-Kommission, so war alles im stimmigen Design gleich und von gleicher Qualität bei uns gefertigt. Die Bilder in der Box sind mit QR-Codes versehen, die man nutzen kann, um sich in der jeweiligen Landessprache zu Themen des EU-Binnenmarktes zu informieren. Die mit einer Fotobox entstandenen Postkarten kann man direkt weiter verschicken. Die Motive auf der Rückseite haben zum Mitmachen und Teilen eingeladen.

Wartung
Die modulbox kam für Pausen nach Berlin. Es gab außer einer Reinigung keine Schäden, die behoben werden mussten.

Die Tour, der Fahrer und die Herausforderungen
Der Fahrer und Monteur war jeweils für einen Tourabschnitt verantwortlich und so einige Wochen dabei. Ebenfalls gab es einen festen Projektleiter auf der Agenturseite, der mit den örtlichen Behörden und EU-Mitarbeitern kommunizierte. Ein Team von Volunteers und Mitarbeitenden des jeweiligen Standortes haben die Aktionen durchgeführt. Interviews organisiert und Gruppen, Schulen und Organisationen eingeladen und die Presse, Radio- und Fernsehsender angesprochen.

Auch wenn die Standorte feststanden, ist es eine Herausforderung, in den unterschiedlichsten Städten und Orten sich zu orientieren und zu kommunizieren. Dabei hilft heutzutage eine Sprach-App, die die Übersetzungen macht.

Die Agentur plant, dass vor Ort Strom liegen sollte, aber da es zum Aufbau der modulbox ein stabiles Netz geben muss, haben wir mobile Akku-Geräte mitgegeben. Die können nachts im Hotel aufgeladen werden – im besten Fall natürlich mit Öko-Strom.

Vielen Dank an unsere Partner und Auftraggeber:
Agentur: vo event
Logistik: unveil
Alle Informationen zur gesamten Tour: auf LinkedIn und der EU Kommission Webseite

Wir stehen für Expertise im Bereich Roadshow-Live-Events, mobile und modulare Produkte und Marken-Präsentationen. Drinnen wie draußen. Landes-; europa- und weltweit. Seit 2004.